Risiken und Chancen des Einsatzes von RFID-Systemen.
Eine Studie des deutschen Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) zu RFID (Radio Frequency Identification). Die Einführung von RFID in der Speditionslogistik (Alternative zu Barcode-Labels, Track & Trace etc.) hat auch grosse Auswirkungen für die SPEDLOGSWISS-Mitglieder.
Im Rahmen des Projekts "Risiken und Chancen des Einsatzes von RFID-Systemen" (RIKCHA) wurde eine Studie im Bereich des Pervasive Computing erstellt. Das Forschungsgebiet des Pervasive oder auch Ubiquitous Computing beschäftigt sich damit, kleinste Prozessoren und Sensoren in Alltagsgegenstände zu integrieren und diese somit "smart" zu machen. Während bereits erste Systeme im Einsatz sind (Tieridentifikation, Kennzeichnung von Abfalltonnen etc.) und weitere Konzepte in Feldversuchen erprobt werden (Smart Labels in Kleidung, Metro Future Store etc.), sind die Auswirkungen auf den Alltag des Nutzers genausowenig untersucht wie die Auswirkungen auf die IT-Sicherheit. Ziel der erstellten Studie ist es, Chancen und Risiken des Einsatzes von RFID-Systemen zu benennen, d. h. den Einsatz von Radio-Frequenz-Identifikationssystemen (RFID) zu dokumentieren und in Grenzen zu prognostizieren, ausgewählte Anwendungsfelder zu beleuchten sowie Auswirkungen im Bereich der IT-Sicherheit darzustellen. Die ganze Studie kann hier abgerufen werden:
SPEDLOGSWISS (Schweiz) · Freitag 7. Januar 2005
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